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Raminer Familienleben


Familie Herntrich:
1932 erwarben Willi und Elsbeth Herntrich eine Landwirtschaft von rund 27ha. Hanna Herntrich war 12 Jahre alt, als sie am 2. Oktober 1932 nach Ramin umsiedelten. Sie zogen in den Ausbau von Ramin , etwa 1Km vom letzten Gehöft des Dorfes entfernt. Sie brachten 2 Pferde und einen Ackerwagen aus Stettin mit, den der Vater dort gekauft hatte.
Das kinderlose Ehepaar Wussow waren Nachbarn der Herntrichs im Haus in Stettin, wo sie vorher lebten.
Von der Siedlungsgesellschaft Ramin wurden ihnen 1/2 ha Runkeln und 2 1/2 ha Kartoffeln zugeteilt. Diese mussten noch geerntet werden. Den 1/2 ha Runkeln machte Hannah Herntrich als 12jähriges Mädchen (Stadtkind) ganz alleine aus und hackte sie ab.
Ihr Vater fuhr die Runkeln mit dem Pferdewagen nach Hause und mietete sie ein. Er arbeitete nach dem Kauf des Bauernhofes noch ein Jahr in Stettin, um noch etwas Geld zu verdienen. In dieser Zeit hat der Großvater von Hanna Herntrich und sein jüngerer Bruder Otto die Wirtschaft in Ramin geleitet. Sie hatten 2,5 ha Kartoffeln, die etwa 4km vom Gehöft geerntet werden mussten. Das waren ca. 1000 Zentner Kartoffeln, die der Vater mit dem Pferdewagen nach Hause fuhr und in den Hauskeller und in die Miete abgeladen hatte. Es waren ca.50Tonnen, also ca. 25 Fuhren mit dem Pferdewagen. Die erste Getreideernte im Sommer 1933 haben sie mit dem Ableger, den der Vater kaufte, abgemäht. Zwei Leute aus dem Dorf halfen dabei (leider haben wir die Namen nicht) und haben die Garben eingebunden und in Hocken aufgestellt. Als Schulkinder halfen sie bei der Ernte um sich Geld zu verdienen. 
Hanna ging noch 1,5 Jahre zur Schule in Ramin, brauchte aber nicht mehr in eine Klasse, sondern beaufsichtigte die kleinen Kinder und musste ihnen bereits etwas lehren.
Der Großvater arbeitete im Kuhstall in Ramin. Hier hielt er sich von morgens bis abends auf. Dort putzte er u.a.Runkeln und mahlte sie im Rübenschneider, fütterte und putzte die Kühe und mistete aus. 

Zu Hitlers Zeiten gab es ein Arbeitsdienstlager im Dorf Ramin. Da holte man sich je nach Bedarf ein paar Mädels zur Hilfe, z.B. zum Steine sammeln im Frühjahr oder zur Heu - oder Kartoffelernte oder zum Dreschen.

Der Großvater starb im Frühjahr 1938. Da war Hanna Herntrich im Winterhalblehrjahr 1937-1938 auf der Landwirtschaftsschule in Gartz. 




Helga Kohn:
Zu Helga nahm ich im Herbst 2019 durch meinen Artikel im Nordkurier Kontakt auf. Sie fasste sich ein Herz und rief mich an. Ich war auf der Suche nach Raminern und ihren Geschichten sowie auf der Suche nach Erzählungen über meine Vorfahren in Ramin Fam. Seeger (meine Urgroßeltern) und Fam.Aßmann (meine Großeltern). 




Christa Wolgast:
Christa konnten wir im auch im Herbst 2019 in Löcknitz ausfindig machen. Sie freute sich, so wie wir auch und begrüßte uns herzlich in ihrer Wohnung.
Christa wurde am 11.12.1939 in Pasewalk geboren und ist eine geborene Haar.
1955 - 1957 war sie tätig als LPG Buchhalterin in Ückermünde.
1957 arbeitete sie in der Landwirtschaft in Ramin.
1957 zog sie nach Ramin und 1958 heiratete sie Gerhard Wolgast aus Ramin. Sie heiratete auf einen großen Bauernhof ein.
1960 war sie in der sozialistischen Landwirtschaft LPG Typ 1 in der Buchhaltung und außerdem in der Feldarbeit beschäftigt. Sie leitete die Abteilung "Tiere".
1961 trat sie aus LPG Typ 1 in Typ 3 , gemeinsam mit meinem Opa Erich Aßmann.
1968 begann sie ihr Fernstudium in Prenzlau als Agraringenieurin bis 1971.
Während ihres Studiums arbeitete sie im Feldbau und fütterte im Winter 48 Jungtiere.
Sie arbeitete als Milchleistungsprüferin seit 1968 in Ramin und in Schmagerow. Hier betreute sie um die 500 Tiere.
Ab 1972 führte sie die Dokumentation der Rinder und deren Ohrschilder, schrieb Geburtenscheine. Dazu fuhr sie nach Grünhof zur Milchviehanlage bis die Kühe hochtragend waren, in den Aufzuchtbetrieb und dann wieder zurück.

Erwin Jaß:
Erwin Jaß besuchte ich das erste Mal im Sommer 2019 in seinem Haus in Ramin. Zu diesem Zeitpunkt ist Erwin bereits 95Jahre und geistig top fit. Erwin kann sich an vieles erinnern und konnte uns noch so einiges erzählen.


 Aus dem Leben des Rudolf Vierows (Lehrer):
(Original ab Seite 7 Mitte)
Vater Vierows erste Lehrstelle war im Dorf Kagenow, in der Nähe von Jarmen im östlichen Teil des Kreises Demmin. Nach dem Tod seines Vaters bat er um eine Versetzung in die Nähe seiner Mutter und bekam die Landlehrstelle im Nachbardorf Ramin zugewiesen, ab 1892. Das Schulhaus in Ramin stand auf dem Kirchhof zwischen dem Ostgiebel der Kirche und der Kirchmauer. Nach Erzählungen des Vaters Vierow war die Klassenraumdecke so niedrig, dass er aufpassen musste, mit dem Geigenbogen nicht an die Decke zu stoßen. Ab 1900 konnte er in dem Schulneubau Mitte des Dorfes ( zu DDR Zeiten Rat der Gemeinde, rechts neben der Kita) unterrichten. Es war so üblich, dass Lehrerwohnung und Klassenraum unter einem Dach waren. Das nicht mehr als Schule benutzte Haus diente dann einige Jahre als Armenhaus und ist einmal abgebrannt 



Ramin lag nicht allzuweit von einer wunderschönen historischen Stadt entfernt. Den Weg zum Bahnhof Grambow konnte man zu Fuß oder per Fahrrad bewältigen. Wer Stadtluft schnuppern wollte oder Einkäufe erledigen wollte fuhr nach Stettin. Wochenendrückfahrkarte Hin- und Rückfahrt 0,80M, an Alltagen 1,20M (4 Pfennig/ Km). Stammfahrgäste waren die Fahrschüler und viele Erwachsene aus Grambow, die in Stettin ihren Arbeitsplatz hatten. Die Verwaltung des Kreises Randow befand sich ebenfalls in Stettin. Schlechter dran waren die Dörfer, die von einem Bahnhof weit ablagen.
Einmal im Jahr machten die Schulen von Grambow und Umgebung ihren Großausflug, eine Dampferfahrt nach Swinemünde. Mehrere Schulen charterten einen Dampfer. Die Kinder aus den Gutsdörfern wurden mit Leiterwagen, die mit Sitzbrettern ausgestattet waren, zum Bahnhof gebracht. Einige Mütter fuhren auch mit. Früh am Morgen ging es los. In Stettin wurden vor der Abfahrt des Dampfers noch die Hakenterrasse und das Schloss besichtigt. Gegen 10.00 Uhr legte der Dampfer ab und passend zur Abfahrtszeit des Zuges nach Grambow war er wieder zurück. Einmal jedoch, so berichtet Rudolf Vierow, endete ihre Reise in Ziegenort, da der Kapitän wegen der hohen Wellen auf dem Haff die Weiterfahrt nicht riskieren wollte.

Urlaubsreisen gab es wegen Geldmangel nicht. 
Im Dorf gab es im Laufe des Jahres einige Feste, wie das Schützenfest, Erntefest, Fußballfest, die zu den Großereignissen gehörten. Die Gutsarbeiter und Handwerker waren alle Mitglieder. Außerhalb des Dorfes, an der Straße nach Grambow war ein kleines Waldstück mit einem Schießstand. Dort wurde eine Tanzfläche aufgebaut. Der Gastwirt errichtete ein Bierzelt. Aus Stettin kamen auch einige Besitzer von transportablen Marktbuden, die allerlei Süßigkeiten und Krimskrams, wie Billigspielzeug aller Art, Zündplätzchen und Knallkorkenrevolver (15 bzw. 35 Pfennig) anboten. Dies war für Rudolf Vierow unerreichbar, da ihm sein Vater eingeschärft hatte, nicht mit solchem "Quark" anzukommen.
Meistens war ein Glücksrad aufgestellt, bei dem man ähnliche Dinge gewinnen konnte. Auch ein "Haut den Lukas " Mast gab es meistens oder Schausteller traten auf und zeigten ihre Kräfte als Eisenbieger und Expander Künstler, mit anschließendem Einsammeln von Groschen. So sah es auf dem Festplatz an den Nachmittagen aus.
Der "offizielle" Teil des Festes begann schon am Vormittag. In der Wohnung des Schützenkönigs des vergangenen Jahres wurde die Fahne des Vereines aufbewahrt. Am Morgen des Festtages marschierten die Mitglieder zu dessen Wohnung und unter den Klängen des Marsches wurde dann die Fahne mit dem Vorjahressieger heraus gebracht. Die Vereinsmitglieder im Sonntagsgewand, in Bauerndörfern mit Groß - und Mittelbauern trugen alle oder zumindest der Fahnenträger und die Begleiter eine grüne försterähnliche Uniform. Die Blaskapelle kam aus einem Nachbardorf. Vom Abholen der Fahne ging es zum Gutshof mit Marschmusik, wenn der Zug beim Schulhaus in der Mitte des Dorfes vorbei kam, hörte die Musik auf. An einem solchen Tag wurde das Schulgebäude und das Schloss beflaggt. Auf dem Schloss hisste man die schwarz - weiß - rote Fahne, auf dem Schulhof die schwarz - weiße und die schwarz - rot- goldene Fahne.Vor dem Schloss begrüßte der Gutsbesitzer oder der Verwalter die Vereine aus Ramin und den umliegenden Dörfern, die eingeladen waren. Er hatte die Preise gestiftet und am Nachmittag das Vergnügen im Schützenbusch und das Schießen und Vogelstechen für die Frauen. 
Das Fußballfest verlief ähnlich wie das Schützenfest. Vereine aus den benachbarten Dörfern waren eingeladen, die Preise waren vom Gutsbesitzer und abends gab es Tanz.
Der Raminer Fußball Club war um 1930 auch ein Mal Kreismeister. 
Im Gastzimmer des Dorfgasthauses zogen sich an den Wänden verglaste Regale entlang, in denen die Preise, Pokale, Fußballerfiguren ausgestellt waren. Ein Gutsinspektor war ebenfalls einst aktiv dabei. 
Zum Weihnachtsfest, einige Tage vor Heilig Abend fand im Schloss immer eine Bescherung statt. Der Vater von Rudolf Vierow hatte ein kleines Programm eingeübt, mit Weihnachtsliedern und Gedichten. Die Schulkinder und ihre Mütter zogen zum Schloss und nach dem Ende der Darbietung erfolgte die Ausgabe von Geschenken an die Kinder. Zumeist Bekleidungsstücke und andere nützliche Dinge, dazu Pfefferkuchen und Süßigkeiten.

Um die Frauen der Landarbeiter die Möglichkeit zu geben, in der Erntezeit auf den Feldern mitzuarbeiten wurde in den Sommermonaten ein Kindergarten eingerichtet, wo die noch nicht schulpflichtigen Kinder betreut wurden. So um 1923 herum wurde dort ein Fräulein Ehrlich tätig. In dieser Zeit wurde im Dorf bekannt, dass ein Bruder von ihr bei Straßenkämpfen in München ums Leben gekommen war, Wilhelm Ehrlich. Er war einer der 16 Toten beim Hitlerputsch 1923.

R.Vierows Onkel Brauer nahm nach dem 1.Weltkrieg seine Lehrertätigkeit in Schmagerow wieder auf. Er hatte noch vor dem 1. Weltkrieg eine der drei Töchter des Lehrers Ganzkow in Grambow geheiratet. Der Sohn Gerhard sollte nach der vierjährigen Volksschulzeit auch eine Oberschule besuchen und hätte dann täglich durch den Wald von Schmagerow nach Grambow fahren müssen (5Km). Um dichter am Bahnhof zu sein, stellte der Onkel Brauer einen Versetzungsantrag nach Grambow. Der Lehrer Ganzkow wurde etwas frührer pensioniert und Onkel Brauer wurde sein Nachfolger. Gerhard Brauer besuchte ab 1925 das Stadtgymnasium und dadurch wurde Rudolf Vierow ebenfalls dort angemeldet. Der Besuch des Fr.-Wilhelm Gymnasiums in der Elisabethstraße wäre günstiger gewesen, kaum 10 Minuten vom Bahnhof entfernt. Die Aufnahmeprüfung absolvierte Rudolf Vierow gemeinsam mit Eberhard Trieglaff, Lehrersohn aus Linken. Im Sommer radelten Rudolf und seine Schwester gemeinsam mit 2 Raminern morgens um 7.30Uhr von Ramin los. Gegen 15.oo Uhr kamen sie wieder in Ramin an. Im Winter waren sie in der Pension in Stettin, die Schwester bei einer Frau Meixner in der Hohenzollernstraße 4 - 6. Im selben Haus wohnte der Stadtgymnasiast Fritz Barth, der große Musikus. Rudolf Vierow hatte sein Winterquartier bei seinem Mitschüler Hans Joachim Höne in der ...?iedenstraße Ecke Schwarzer Weg. In der Nähe wohnten auch Peter Jennrich und Ernst Harnisch. Nach dem Umzug der Vierows 1932 nach Grambow entfiel der Winteraufenthalt in Stettin.
In der Zeit der großen Arbeitslosigkeit um 1930 waren auch Junglehrer davon betroffen. Manchmal kamen sie durch die Dörfer und boten den dortigen Lehrern pädagogische Schriften zum Ankauf an. Einige Monate vor dem 65. Geburtstag des Vaters Vierow wurde das Pensionsalter der Lehrer auf 62 Jahre herab gesetzt, so dass sich Vierows um eine neue Wohnung bemühen mussten. Ein Eigenheim zu besitzen war Vater Vierows Wunsch. Er hatte versucht in Stettin etwas Passendes zu finden, was nicht geklappt hatte. Drei Monate nach der Pensionierung musste die Dienstwohnung in Ramin geräumt werden, um dem Nachfolger Platz zu machen. 
Zum Glück wurde in Grambow gerade ein Eigenheim fertig , dass sich ein Bauer aus Ramin, der seinen Besitz behalten hatte, als Alterswohnung erbaut hatte. Es ist das übernächste vom Haus der Vierows in Richtung Bahnhof. So verkürzte sich für Rudolf der Weg zum Bahnhof und das Winterquartier in Stettin entfiel. Um 1930 gab es häufig Landtags- und Reichtstagswahlen. In Ramin gab es in etwa 10 Stimmen für die Deutschnationalen, die Arbeiter wählten sie SPD und 2 katholische Familien gaben ihre Stimmen dem Zentrum. Von Hitler wusste man kaum etwas. Die NSDAP hatte meistens nur wenige Stimmen. Die Deutschnational-Wähler kamen aus der Familie der Gutsherren und deren engsten Mitarbeitern. Herr Semmler war Landtagsabgeordneter der Deutschen Volkspartei. Um 1930 waren die Dorfstraße und der Gutshof einmal mit Flugblättern übersät: "Geheimrat Schrippe entlarvt!" 

Trifft man im Haus Herrn Vierow, verbessert sich das eigene Wohlbefinden schlagartig. Man sieht in zwei warmherzige große Augen eines Menschen, welcher viel erlebt hat und die Erinnerungen gerne teilte. Herr Vierow war bis zur Berentung Lehrer , genau wie sein Vater.

Dies war ein Auszug der Erinnerungen des Lehrers Rudolf Vierow. 

Es folgen Fotos aus Ramin:


Ramin 1934 - Marsch entlang der Dorfstraße in Richtung Friedhof/Schloss
linke große Stallscheune , rechts daneben alte Schule  - freies Land, - Woldt , Kleinschmidt - Paul Baseler (damals Ortsvorsteher) - Schnitterkasernen (später Altersheim)



Die HJ in Ramin, vermutlich Erntefest 1944



1947 Schloss Ramin
Heinz Strebe ( Mann mit Fahne und weißem Hemd) - Gustav Reinke - Elfriede Röhrig (Frau mit Hosenträgern), da hinter steht Christel Schmiedel



Wettberwerb, 2 Köpfe tauchen in eine Schüssel um vermutlich einen Gegenstand aus dem Wasser zu fischen



Geschäftshaus und Gaststätte Emil Lau



Einschulung 1940 Zentralschule im Schloss Ramin,  mit Lehrer Virks





1971 Reitturnier in Ramin 
v.l.n.r. V. Albrecht,  S. Rach



Kutsche mit alten Raminern - ganz vorn mit Zigarette im Mund ist mein Uropa Gustav Seeger



Festumzug im Dorf,  Dorfstraße entlang in Richtung Schloss/ Friedhof.  Entwickelt von Penkuner Fotobetrieb Inhaber: Damerow L17/02








Ausflug der Raminer in den Spreewald Lübbenau (vermutlich in den 70iger Jahren)

von vorn:
Weyer
Erich und Irma Aßmann
Bonin
Haase
Günther und Helga Kampfhenkel
Reinke und Steffen



von vorn:
(links) Zeising und Bohl
Albrecht
Hartwig
(links) Bisanz und ?
(links) Graul und ?
Günter und Ingelore Willnow
(links mit Brille) Kunibert Bohl und Zeising



(blaues Album S.6)
Hochzeit Anita Willnow und Mann
Personen: ganz oben von links:
Inge und Wilhelm Seeger, unbekannt?, Burckhard Aßmann (oben in der Mitte), rechts daneben Gustav Seeger und Rosemarie Seeger (Hoppe), Mann ganz außen rechts oben unbekannt?

Mitte von links: Ingelore und Günter Willnow, mittig 3.Person von rechts: Anna Seeger (geb.Zehm), rechts neben ihr Fr.Nack und Schneider Nack

vorne von links: Mitte das Brautpaar Anita und ... Willnow, rechts neben dem Bräutigam sitzen die Eltern der Braut Grete und Franz Willnow. Links neben der Braut sitzen die Eltern des Bräutigams.

(blaues Album S.31)Es war die Hochzeit von 



(blaues Album S.6 Bild unten links) Alle Personen beziehen sich lediglich auf die Aussage von Helga Kohn, einer Dorfbewohnerin aus Ramin, die sich erinnern kann. Dennoch sind die Aussagen ziemlich wage..neben der Braut stehen in der Regel die Eltern des Bräutigams?

Es war die Hochzeit von Inge Pawlack und Wilhelm Seeger..(dies ist sicher) 

Hinter der Braut Inge Pawlack links stehen meine Urgroßeltern Gustav Seeger und seine Frau Anna.
Der Mann ganz hinten, rechts hinter dem Bräutigam Wilhelm Seeger, der seitlich mit dem Gesicht zu erkennen ist, soll laut Aussage Helga Kohn mein Ururgroßvater Tati genannt (Er hieß ebenfalls Gustav Seeger) sein. Die Frau ganz hinten rechts neben ihm soll seine Frau Auguste (geb.Sack) sein. Rechts neben der Frau mit der geblümten Bluse steht meine Oma Irma Seeger. 
Ganz außen rechts hinten auf dem Bild lehnt sich Else Mundstock (geb.Seeger) an ihren Mann Otto Mundstock an, daneben links zwischen meiner Oma und Else steht Grete Willnow (geb.Seeger). 
Links neben der Braut sind die Brauteltern , die alten Pawlacks. 


(blaues Album S.6)
Hier sehen wir das Brautpaar Ingeborg Gertrud Charlotte Pawlak (genannt wurde sie immer "Inge") und Wilhelm Otto Gustav Seeger (Bruder meines Uropas Gustav Seeger).
Die Hochzeit fand am 27.Mai 1944 in Ramin statt. (Standesamt Grambow) 



(blaues Album S.7)
Hochzeit Ingelore Nack und Günter Willnow
Personen laut Aussage von Helga Kohn (geb.Hensel)
ganz links: Hannelore Grimm und Ehemann

Ganz sicher ist: In der Mitte links hinter der Braut stehen meine Urgroßeltern Gustav Seeger und seine Frau Anna. Rechts hinter Gustav Seeger steht mein Opa Erich Aßmann. Direkt neben meinem Großvater rechts steht meine Oma Irma vor meinem Opa Erich. 

Links neben der Braut sollen die Eltern des Bräutigamms Günther sitzen:  Franz und Grete (geb.Seeger) Willnow und rechts unten außen sitzen die Brauteltern Familie Nack (Wilhelm und Anna Nack ). 




Postkarte Ramin (bei Grambow) 1905



Raminer 
vorn unten links: Bodo Rennwanz
links hinten stehend der 2.v.l. ist mein Uropa Gustav Seeger


Manfred Knop und Günter Kampfhenkel beim Feiern bei Erich Aßmann 


links Erna Räther und rechts meine Uroma Anna Seeger , geb. Zehm


die lächelnde Frau im Hintergrund müsste die Krankenschwester Marlene Sodtke sein. Sie war die Krankenschwester im Dorf Ramin.



Erich Aßmann - mein Opa das Unikum....

Aus einem Brief von Monika Lieckfeldt an Elsbeth Beise geht hervor, dass Monika Lieckfeldt im Internbat in Brüssow im Zimmer 5 wohnte. Sie schrieb: Liebe Frau Beise, ich bin gut in Brüssow angekommen. Jeden Tag müssen wir x ins Wasser. Heute regnet es in eine Tour. Sie werden ja schon Besuch haben oder nicht? Jetzt will ich schließen. Es grüßt Monika. 
Adressiert an: Elsbeth Beise in Ramin, Kreis Pasewalk.




Fotografie Brüssow



Ramin,  3. Advent 1988 Fotografie

2013 - 3 Rentner von Ramin bei einer Aufräumaktion im Salzower Weg (Gemeindestraße).

v.l.n.r. : Werner Schmidt (zu diesem Zeitpunkt 76Jahre), wohnt im Brennerhof und ist Vorsitzender der Raminer Ortsgruppe der Volkssolidarität, in der Mitte auf dem Pferdewagen sitzt Bodo Rennwanz mit seinem Pferd Max und rechts Günter Ladenthin.
Sie sind 32 Mitglieder in der Ortsgruppe Ramin. 


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