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Ahnenspuren


Manchmal hinterlassen unsere Vorfahren Spuren! Manchmal werden über mehrere Generationen innerhalb einer Familie ‚Schätze‚ bewahrt, die uns auch nach dem Tod unserer Ahnen an sie erinnern und die Vergangenheit ein Stück weit lebendig werden lassen.

Ein solcher ‚Schatz‘ kann ein vergilbter alter Zettel sein, ein Buch – ein Photo – ein Schmuckstück – vielleicht auch ein Haus, das noch irgendwo steht und in dem vor langer, langer Zeit jemand aus dem Kreise unserer Vorfahren lebte.

Es kommt vor, dass man solche ‚Ahnenspuren‚ bei sich zu Hause in einem Karton oder in einer alten Kiste entdeckt ….

Manchmal muss man aber auch weite Wege zurücklegen und sich auf eine wirkliche ‚Spurensuche‚ begeben. Ich finde, es lohnt sich!


Mein Opa, Erich Aßmann aus ehemals Hammer, heute Drogorodz stammend:

Meine Oma, Irma Aßmann geb. Seeger: 
Mein Urgroßvater Gustav Seeger, aus Mönchkappe stammend:

Mein Informationsstand zu den Familien Assmann/Seeger/Zehm in Ramin:


Mein Urgroßvater, Gustav Seeger, kam aus Mönchkappe, Kreis Greifenhagen, in Vorpommern. Der Ort liegt heute ca.30km Straßenkilometer südlich von Stettin und heißt jetzt Zabnica. Er hat eine sehr interessante Geschichte, für ein Provinznest am Oderarm.

Mein Uropa wurde dort als Gustav Albert Enst Seeger am  1902 geboren. ... Monate nach der Hochzeit seiner Eltern Auguste Sack und Gustav Saeger. Der Vater von Gustav war „Arbeitsmann“ und dessen Eltern sind mir leider noch immer unbekannt.
Vom Leben des jungen Gustav Senior in Mönchkappe ist bisher nichts bekannt. Auch von meinem Urgroßvater weiß ich nicht viel. Es gibt aber Erzählfragente von seiner Enkeltochter Gisela, die meine Mutti ist. Auch meine Nebenreche zu den Verhältnissen in Mönchkappe brachte bisher nur unzusammenhängende Information. Wir können bisher nur vermuten, auch auf Grund der Geschichten von Erwin Jaß und Helga Kohn, dass die Seegers vor dem 2.Weltkrieg, in den Jahren 1930 - 1933 von Mönchkappe nach Ramin umsiedelten. Helga Kohn berichtet, dass die alten Seegers, Auguste und Gustav in diesen Jahren umsiedelten nach Ramin und die jüngeren Seegers erst am Kriegsende mit dem Treck nach Ramin rüber kamen. Dies kann jedoch nicht bestätigt werden und widerspricht einigen Fotos und den Aussagen von Erwin Jaß. Genau wissen wir es noch nicht und den Grund der frühzeitigen Umsiedlung von Mönchkappe nach Ramin konnte ich bisher nicht heraus finden.
Der genaue Wohnplatz in Mönchkappe des alten Gustav Saeger blieb bisher unbekannt. Für den Ort gibt es möglicherweise mehrere Schreibweisen. 
In Ramin wohnten sie in der Dorfstraße 19 zusammen später mit Otto Mundstock, der Else Seeger heiratete und zum Kriegsende aus Ramin nach Göttingen flüchtete. Er war Nazi und kehrte aus Angst nicht mehr zurück. Seine Frau Else und seine beiden Söhne Hellmuth und Eberhardt befahl er ihm zu folgen nach Göttingen, wo sie eine Gärtnerei betrieben.


Mein Urgroßmutter, Anna Seeger, geb.Zehm, kam aus Wintersfelde, Kreis Greifenhagen, in Vorpommern. Es ist der direkte Nachbarort von Mönchkappe. Der Ort liegt heute ca.30km Straßenkilometer südlich von Stettin und heißt jetzt Cepino. Er hat eine sehr interessante Geschichte, für ein Provinznest in Odernähe und mit einer Bahnstation.

 


Die Familie Zehm muss in diesem Ort zahlreich gewesen sein, laut meinen Recherchen in Archiven und den Unterlagen.


Es ist so, dass Willnow Günter, Hensel Erich und auch Gustav Seeger aus Mönchkappe stammen und alle zusammen zwischen 1932 - 1933 in Ramin siedelten. Somit ist anzunehmen, dass sie sich natürlich kannten, befreundet waren und gemeinsam nach Ramin siedelten aus noch unerklärlichem Grund. 



Eckhard Eichstätdt (verwandt mit Erich Hensel und Helga Kohn = Schwester von
 Erich Hensel) stammt ebenfalls aus Mönchkappe. Er wurde Ostern 1943 in Mönchkappe eingeschult. 



Es gibt familiäre und ortsansässige Erzählfragmente.



01741891672